Security Zero Trust · Air-Gapped · KRITIS

KI-Sicherheit, die Ihre wertvollsten Daten schützt.

KI-Systeme verarbeiten Ihre wertvollsten Daten. Wir sorgen dafür, dass diese Daten geschützt bleiben – mit Sicherheitskonzepten, die zu Ihren Anforderungen passen.

Deep-Dive: Prompt-Injection abwehren →  ·  EU-AI-Act-Audit-Logs →

0%der Unternehmen hatten 2024 KI-Sicherheitsvorfälle
4,2 Mio €durchschnittliche Kosten eines Datenlecks
0Tage bis zur Entdeckung eines Breaches

Mehrschichtiger Schutz

Sicherheit auf jeder Ebene Ihrer KI-Infrastruktur.

  • Zero Trust: jeder Zugriff verifiziert
  • Air-Gapped Systeme für maximale Isolation
  • KRITIS-Compliance & BSI IT-Grundschutz
  • Penetrationstests gegen LLM-Angriffe
  • Vollständige Audit-Trails & Monitoring
Zero Trust Architektur
Air-Gapped Systeme
KRITIS-Compliance
Penetrationstests
Das Risiko

Warum KI-Sicherheit wichtig ist.

KI-Systeme sind keine normalen IT-Anwendungen. Sie haben eigene Schwachstellen.

Neue Angriffsfläche

Prompt Injection, Jailbreaks, Data Leakage – ein kompromittiertes KI-System kann Zugriff auf Ihre gesamte Wissensbasis bedeuten.

Compliance-Anforderungen

DSGVO, BSI IT-Grundschutz, NIS2, EU AI Act – wer jetzt nicht handelt, riskiert Bußgelder und persönliche Haftung.

Schnelle Entwicklung

Neue Modelle, neue Angriffsmethoden, neue Schwachstellen. Sicherheit muss kontinuierlich mitgedacht werden.

Unsere Lösungen

Sicherheit auf jedem Level.

Je nach Branche, Daten und Risikoprofil bieten wir unterschiedliche Sicherheitskonzepte an.

0% der Unternehmen hatten 2024 KI-bezogene Vorfälle
4,2M € Durchschnittskosten eines Datenlecks in Deutschland
0 Tage durchschnittlich unentdeckt bis zur Entdeckung
2025 EU AI Act tritt vollständig in Kraft
Zielgruppen

Für wen ist KI-Sicherheit relevant?

Unternehmen mit sensiblen Daten

Kundendaten, Finanzdaten, Personalakten, Geschäftsgeheimnisse – wenn Sie diese Daten mit KI verarbeiten, brauchen Sie Sicherheit.

Regulierte Branchen

Gesundheit, Finanzen, Recht, öffentlicher Sektor – überall dort, wo Compliance nicht optional ist.

KRITIS-Betreiber

Energie, Wasser, Transport, IT – wenn Ihre Systeme ausfallen, hat das Auswirkungen über Ihr Unternehmen hinaus.

Unternehmen mit bestehender KI

Sie nutzen bereits ChatGPT, Claude oder eine eigene Lösung? Wir prüfen, ob Ihre Sicherheit ausreicht.

Weiterführend

Verwandte Themen

Vertiefen Sie Ihr Wissen zu KI-Sicherheit und verwandten Bereichen.

Zentrale Vorteile

Warum KI-Sicherheit Chefsache sein muss.

KI-Systeme verarbeiten Ihre wertvollsten Daten. Ohne angemessene Sicherheit setzen Sie alles aufs Spiel.

Kosten eines Datenlecks vermeiden

Ein durchschnittliches Datenleck kostet deutsche Unternehmen 4,2 Millionen Euro – Reputationsschaden nicht eingerechnet. KI-Systeme sind ein besonders attraktives Ziel, weil sie oft Zugriff auf die gesamte Wissensbasis eines Unternehmens haben. Eine einzige erfolgreiche Prompt Injection kann ausreichen, um vertrauliche Kundendaten, Geschäftsgeheimnisse oder Finanzdaten zu extrahieren. Proaktive Sicherheit ist immer günstiger als reaktive Schadensbegrenzung.

Regulatorische Anforderungen erfüllen

DSGVO, BSI IT-Grundschutz, NIS2 und der EU AI Act stellen immer höhere Anforderungen an den Betrieb von KI-Systemen. Wer jetzt nicht handelt, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern persönliche Haftung der Geschäftsführung. Unsere Sicherheitslösungen sind von Grund auf auf Compliance ausgelegt. Vollständige Dokumentation, Audit-Trails und Risikobewertungen sind im Standard enthalten – nicht als teures Zusatzpaket.

Datenhoheit sicherstellen

Cloud-basierte KI-Dienste verarbeiten Ihre Daten auf fremden Servern – oft in Ländern mit anderen Datenschutzgesetzen. Sie verlieren die Kontrolle darüber, wer Ihre Daten liest, wie sie gespeichert werden und ob sie für Modelltraining verwendet werden. On-Premise-KI mit Zero Trust Architektur gibt Ihnen die volle Datenhoheit zurück. Jeder Zugriff ist kontrolliert, protokolliert und widerrufbar.

Vertrauen bei Kunden und Partnern stärken

Unternehmen, die nachweislich sichere KI-Systeme betreiben, genießen mehr Vertrauen bei Kunden, Partnern und Aufsichtsbehörden. Ein dokumentiertes Sicherheitskonzept mit regelmäßigen Penetrationstests und Compliance-Nachweisen ist zunehmend ein Wettbewerbsvorteil. Gerade bei Ausschreibungen im öffentlichen Sektor oder bei Enterprise-Kunden wird KI-Sicherheit zur Voraussetzung für Aufträge.

Typische Einsatzszenarien

KI-Sicherheit in der Praxis.

Konkrete Beispiele, wie Unternehmen ihre KI-Systeme absichern.

Szenario 1: Security Assessment vor dem Go-Live

Ein Finanzdienstleister hatte eine interne KI-Lösung für die Vertragsanalyse entwickelt. Vor dem Produktivstart beauftragten sie ein Security Assessment. Dabei wurden drei kritische Schwachstellen identifiziert: unzureichende Input-Validierung ermöglichte Prompt Injection, fehlende Zugriffsbeschränkungen erlaubten allen Mitarbeitern Zugriff auf vertrauliche Vertragsinformationen, und das Logging war unvollständig. Alle Schwachstellen wurden vor dem Go-Live behoben. Ohne das Assessment wären sensible Kundendaten über die KI zugänglich gewesen.

Szenario 2: Zero Trust für den Mittelstand

Ein Maschinenbauunternehmen mit 300 Mitarbeitern wollte KI für die technische Dokumentation einsetzen. Die Sorge: Konstruktionszeichnungen und Patente könnten über die KI abfließen. Die implementierte Zero Trust Architektur stellt sicher, dass jeder Benutzer nur auf die Dokumente zugreifen kann, die für seine Rolle relevant sind. Ein Vertriebsmitarbeiter kann Produktinformationen abfragen, aber keine Konstruktionsdetails. Alle Zugriffe werden protokolliert und regelmäßig überprüft.

Szenario 3: Penetrationstest bestehender KI

Eine Anwaltskanzlei nutzte bereits seit Monaten eine KI für die Recherche in Rechtsdatenbanken und internen Mandantenakten. Ein spezialisierter KI-Penetrationstest deckte auf, dass durch geschickt formulierte Anfragen Informationen aus fremden Mandantenakten extrahiert werden konnten – ein potenzieller Verstoß gegen die anwaltliche Schweigepflicht. Die Schwachstelle wurde durch verbesserte Zugriffsisolierung und Prompt-Härtung geschlossen. Seitdem werden vierteljährliche Sicherheitsüberprüfungen durchgeführt.

Szenario 4: KRITIS-konforme KI-Einführung

Ein Stadtwerk führte KI für die Analyse von Wartungsprotokollen und Störungsmeldungen ein. Als KRITIS-Betreiber galten besondere Anforderungen: BSI IT-Grundschutz, NIS2-Readiness und physische Trennung vom operativen Netzwerk. Die KI wurde air-gapped in einem separaten Netzwerksegment installiert, mit dedizierten Hardware-Sicherheitsmodulen für die Verschlüsselung und vollständiger Audit-Dokumentation für die nächste BSI-Prüfung.

Häufige Fragen

FAQ: KI-Sicherheit

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Absicherung von KI-Systemen.

Zero Trust bedeutet: Vertraue niemandem, verifiziere alles. Jeder Zugriff auf das KI-System wird geprüft, unabhängig davon ob er von innerhalb oder außerhalb des Netzwerks kommt. Für KI-Systeme ist das besonders wichtig, weil sie Zugang zu sensiblen Unternehmensdaten haben. Ohne Zero Trust könnte ein kompromittierter Benutzer oder ein Prompt-Injection-Angriff Zugriff auf die gesamte Wissensbasis erhalten. Zero Trust verhindert dies durch identitätsbasierte Zugriffskontrolle, Mikrosegmentierung und kontinuierliche Authentifizierung.

Ein KI-Penetrationstest prüft Ihr KI-System auf Schwachstellen, die spezifisch für KI-Anwendungen sind: Prompt Injection, Jailbreaks, Data Leakage, Model Extraction und mehr. Wenn Sie KI mit sensiblen Unternehmensdaten nutzen, ist ein Pentest dringend empfohlen – vor dem produktiven Einsatz und danach regelmäßig. Wir liefern einen detaillierten Report mit allen gefundenen Schwachstellen und einem konkreten Maßnahmenplan zur Behebung.

Prompt Injection ist die häufigste Angriffsart auf KI-Systeme. Dabei versucht ein Angreifer, über manipulierte Eingaben das Verhalten der KI zu verändern und geschützte Informationen zu extrahieren. Schutzmaßnahmen umfassen Input-Validierung und -Filterung, System-Prompt-Härtung, Output-Filterung, Sandboxing des KI-Modells, rollenbasierte Zugriffskontrolle und kontinuierliches Monitoring auf verdächtige Anfragen. Wir implementieren alle diese Maßnahmen als Teil unserer Sicherheitsarchitektur.

KI-Systeme in Deutschland müssen mehrere regulatorische Anforderungen erfüllen: die DSGVO für den Schutz personenbezogener Daten, den BSI IT-Grundschutz für die Informationssicherheit, die NIS2-Richtlinie für erweiterte Cybersicherheitsanforderungen, und den EU AI Act für KI-spezifische Regelungen. Für KRITIS-Betreiber gelten zusätzliche Anforderungen. Unsere Lösungen sind von Grund auf auf Compliance ausgelegt und werden mit vollständiger Dokumentation geliefert.

Die Kosten für ein Security Assessment hängen vom Umfang ab. Ein initiales Assessment umfasst die Analyse der bestehenden KI-Architektur, Datenflüsse, Zugriffskonzepte und Sicherheitsmaßnahmen. Darauf aufbauend erstellen wir einen detaillierten Bericht mit Risikobewertung und priorisierten Handlungsempfehlungen. Kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot – die Erstberatung ist kostenlos.

Unsere Leistungen

Passende Security-Services.

Umfassende Sicherheitslösungen für Ihre KI-Infrastruktur.

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Wie sicher ist Ihre KI?

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Anforderungen analysieren und ein passendes Sicherheitskonzept entwickeln.