Disposition unterstützen, Frachtdokumente automatisch verarbeiten, Kundenanfragen sofort beantworten – lokal auf Ihrem Server, ohne Datenabfluss.
Diese Situationen kennen viele Speditionen und Logistikunternehmen:
CMR-Frachtbriefe, Lieferscheine, Zolldokumente, Ladelisten – jeden Tag Hunderte Dokumente, die erfasst, geprüft und zugeordnet werden müssen. Manuell, fehleranfällig, zeitaufwändig.
Die häufigste Kundenanfrage – per Telefon, E-Mail, WhatsApp. Jeder Anruf kostet 5-10 Minuten Recherchezeit. Zeit, die in der Disposition fehlt.
Der erfahrene Disponent weiß: Rampe bei Kunde X zu eng für 40-Tonner, Entladung bei Y nur bis 14 Uhr. Aber was, wenn er ausfällt, krank ist oder geht?
Dokumente auf Polnisch, Rumänisch, Bulgarisch. Fahrer-Kommunikation in gebrochenem Deutsch. Zolldokumente auf Englisch. Übersetzungen kosten Zeit und Geld.
Lokal betrieben, DSGVO-konform – und sofort einsatzbereit:
Frachtbriefe, Lieferscheine, Zolldokumente automatisch auslesen und ins System übertragen.
Kunden fragen per Chat, E-Mail oder Telefon – die KI antwortet sofort mit Status aus Ihrem TMS.
Dokumente und Kommunikation in Echtzeit übersetzen. CMR aus Polen? Kein Problem.
Erfahrungswissen der Disponenten erfassen: Rampen, Öffnungszeiten, Besonderheiten bei Kunden.
Eingehende E-Mails analysieren, Anfragen kategorisieren, Antwort-Entwürfe erstellen.
Fragen stellen statt Excel-Tabellen wälzen: „Umsatz letzte Woche?“, „Top-Kunden Q3?“
Konkrete Beispiele, wie KI Ihnen Zeit spart:
Erfahrungswissen sofort verfügbar:
Eingabe: „Was muss ich bei Anlieferung Firma Schneider in Augsburg beachten?“
Ergebnis: „Rampe 3 nur bis 7,5t. Anmeldung 1h vorher. Kein Stapler vor Ort. Mittagspause 12-13 Uhr.“
Kommunikation ohne Sprachbarriere:
Eingabe: Polnischer CMR-Frachtbrief
Ergebnis: Vollständige deutsche Übersetzung aller Felder + Hinweis auf abweichende Gewichtsangabe
E-Mail-Anfragen vorbereiten:
Eingabe: E-Mail „Brauche Preis für 2 Paletten München→Hamburg, morgen“
Ergebnis: Antwort-Entwurf mit Preis, Verfügbarkeit geprüft, Laufzeit genannt
Strukturierte Dokumentation:
Eingabe: „Palette 3 bei Entladung beschädigt, Kartons nass“
Ergebnis: Schadenprotokoll mit Checkliste, Foto-Upload-Aufforderung, Benachrichtigung an Schadensabteilung
KI-Lösungen, die auf die besonderen Anforderungen von Speditionen und Logistikunternehmen zugeschnitten sind:
Disponenten verbringen einen großen Teil ihrer Arbeitszeit mit Routineanfragen wie Sendungsstatus, ETA-Nachfragen und Dokumentensuche. Die KI übernimmt diese Aufgaben automatisch, sodass sich Ihre Disponenten auf die anspruchsvolle Tourenplanung und Kundenbetreuung konzentrieren können.
In der europäischen Logistik arbeiten Sie täglich mit Dokumenten und Fahrern aus verschiedenen Ländern. Die KI übersetzt CMR-Frachtbriefe, Zolldokumente und Fahrer-Kommunikation in Echtzeit. Das spart teure Übersetzungsdienstleistungen und vermeidet Missverständnisse, die zu Verzögerungen oder Fehllieferungen führen.
Statt jeden Frachtbrief, Lieferschein und jedes Zolldokument manuell zu erfassen, erkennt die KI die Inhalte automatisch per OCR und überträgt sie ins TMS. Das reduziert Erfassungsfehler und spart pro Dokument bis zu 20 Minuten Bearbeitungszeit. Bei hunderten Dokumenten täglich ein enormer Produktivitätsgewinn.
Ihre Kunden erwarten heute rund um die Uhr Auskunft über den Sendungsstatus. Ein KI-gestützter Sendungsauskunft-Bot beantwortet Statusanfragen sofort und automatisch – auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen. Das verbessert die Kundenzufriedenheit und entlastet Ihre Mitarbeiter von repetitiven Anfragen.
So setzen Speditionen und Logistikunternehmen KI im Tagesgeschäft ein:
Ein Großkunde schickt um 22 Uhr eine E-Mail: „Wo ist die Sendung 7723491?“ Der KI-Bot prüft automatisch den Status im TMS und antwortet innerhalb von Sekunden mit Standort, voraussichtlicher Ankunftszeit und Fahrzeugnummer. Am nächsten Morgen findet der Disponent keine offene Anfrage vor.
Am Morgen liegen 40 CMR-Frachtbriefe vom Vortag auf dem Scanner – teils handschriftlich, teils auf Polnisch oder Rumänisch. Die KI verarbeitet den gesamten Stapel automatisch: OCR-Erkennung, Übersetzung, Datenextraktion und Übertragung ins TMS. Der Sachbearbeiter prüft nur noch die markierten Dokumente.
Ein neuer Disponent übernimmt die Tour nach Süddeutschland und fragt die KI: „Was muss ich bei Lieferung an Firma Huber in Regensburg beachten?“ Die KI liefert sofort alle Hinweise: Rampe nur für 12-Meter-Züge, Anmeldung 2 Stunden vorher, Entladung nur bis 15 Uhr, Ansprechpartner Herr Berger.
Eine E-Mail-Anfrage kommt rein: „Brauche Preis für 5 Paletten von Bremen nach München, kommende Woche Dienstag.“ Die KI prüft die Verfügbarkeit im Tourenplan, berechnet den Preis anhand des Tarifsystems und erstellt einen Antwort-Entwurf. Der Disponent prüft kurz und schickt ab – in 2 Minuten statt 15.
Antworten auf die wichtigsten Fragen zum KI-Einsatz in der Logistik:
Ja, unsere KI-Lösung kann über Schnittstellen (APIs) mit gängigen Transport Management Systemen verbunden werden. So greift der Sendungsauskunft-Bot direkt auf Echtzeit-Daten zu Sendungsstatus, ETA und Fahrzeugpositionen zu. Die Anbindung erfolgt während der Implementierung und wird individuell auf Ihr System abgestimmt – ob CarLo, Wanko, Dako, TimoCom oder ein anderes TMS.
Die KI nutzt spezialisierte OCR-Modelle, die auch handschriftliche Einträge auf CMR-Frachtbriefen erkennen können. Sie fotografieren den Frachtbrief mit dem Smartphone oder scannen ihn ein. Die KI erkennt automatisch die einzelnen CMR-Felder (Absender, Empfänger, Gewicht, Paletten etc.), liest die Daten aus und überträgt sie strukturiert. Bei unleserlichen Stellen markiert das System diese zur manuellen Prüfung. Die Erkennungsrate liegt typischerweise bei über 90 Prozent.
Unsere KI-Modelle unterstützen über 20 Sprachen, darunter alle in der europäischen Logistik relevanten Sprachen wie Polnisch, Rumänisch, Bulgarisch, Tschechisch, Türkisch, Russisch und natürlich Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Dokumente werden automatisch erkannt und bei Bedarf ins Deutsche übersetzt. So verstehen Sie auch einen polnischen CMR-Frachtbrief auf einen Blick.
Ein typisches Pilotprojekt ist in 3-4 Wochen produktiv einsatzbereit. Die erste Woche dient der technischen Einrichtung und Serverinstallation. In Woche 2-3 erfolgt die Anbindung an Ihre Systeme (TMS, E-Mail) und das Training mit Ihren spezifischen Dokumententypen. Ab Woche 4 kann das System im Tagesgeschäft genutzt werden. Die Erweiterung um zusätzliche Funktionen erfolgt dann schrittweise.
Ja, zu 100 Prozent. Die KI läuft auf Ihrem eigenen Server in Ihrem Rechenzentrum oder Serverraum. Keine Sendungsdaten, Kundeninformationen oder Frachtbriefe verlassen Ihr Unternehmen. Das ist besonders wichtig, wenn Sie mit sensiblen Gütern arbeiten oder vertragliche Verschwiegenheitspflichten gegenüber Ihren Auftraggebern haben. Die Lösung ist vollständig DSGVO-konform.
Von der Analyse bis zum laufenden System – wir begleiten Sie auf dem gesamten Weg:
Wir analysieren Ihre Logistikprozesse und identifizieren die KI-Einsatzfelder mit dem größten Einsparpotenzial.
Mehr erfahrenKI auf Ihrem eigenen Server – damit Kundendaten und Frachtinformationen im Haus bleiben.
Mehr erfahrenSchlüsselfertiges KI-System mit TMS-Anbindung, OCR und Sendungsauskunft.
Mehr erfahrenDispositions-Wissen systematisch erfassen und für alle verfügbar machen.
Mehr erfahrenWir zeigen Ihnen in 30 Minuten, wie andere Speditionen KI bereits nutzen – und was für Ihre Situation sinnvoll wäre.